Gebietsbetreuer in BayernIn Bayern engagieren sich Gebietsbetreuer/innen in 30 Gebieten hauptamtlich für den Erhalt heimischer Natur. Sie sind Ansprechpartner "vor Ort" mit vielfältigen Aufgaben. Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Öffentlichkeitsarbeit, Beratung der Bevölkerung, Umweltbildung, die Erfassung und Überwachung seltener Lebensräume oder bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Dieses Projekt wird von der Europäischen Union mitfinanziert
ESF- in Bayern In Niederbayern und der Oberpfalz gibt es Gebietsbetreuer im Mündungsgebiet der Isar, in der Weltenburger Enge, im Ilztal, in den Donauleiten von Passau bis Jochenstein, am Unteren Inn, im Naturpark Oberpfälzer Wald, im Donautal östlich Regensburg und im Naturpark Oberer Bayerischer Wald. Alle Gebietsbetreuer in Bayern finden Sie auf der Homepage des Umweltministeriums www.stmugv.bayern.de. Träger der Gebietsbetreuerstellen sind Naturschutzverbände, Naturparke oder Kommunen. Sie werden vom Bayerischen Naturschutzfonds und vom Europäischen Sozialfonds gefördert. Die höheren Naturschutzbehörden an den jeweiligen Bezirksregierungen begleiten die Gebietsbetreuer naturschutzfachlich und organisatorisch. Gebietsbetreuung im Naturpark Oberer Bayerischer WaldAlt und versauertDer Kleine Arbersee entstand vor 10.000 Jahren. Sein ehemals sagenhafter Fischreichtum ist wegen der Gewässerversauerung heute komplett verschwunden. Seine "schwimmenden Inseln" sind jedoch einzigartig. Er ist daher seit 1959 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Aufgrund der hohen Besucherzahlen ist das Gebiet, das bis zum Arberplateau reicht, Einsatzschwerpunkt bei der Gebietsbetreuung. |
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